Automodule von Jean-Pierre Ponthieu


Eigentlich kann ich mich für Autos nur schwer bis gar nicht begeistern, aber so ein Automodule von Jean-Pierre Ponthieu würde ich schon nehmen falls jemand zufällig eins über ...

(via Likecool)

Getty Images

Dieses Posting ist allen gewidmet, die mit Bildersuche im Netz zu tun haben.
(Zugegeben, meine Überschrift ist lahm – aber was soll ich machen, wenn der Begriff "Einbildwitz im öffentlichen Raum" schon anderweitig vergeben ...)

(via Doobybrain)

Tante Kongs Skizzenblog-Archiv



Wie einige vielleicht wissen, hatte ich vor einiger Zeit ein kleines Webimperium, das aus Gründen leider implodiert und zu Grabe getragen wurde. Ein wesentlicher Teil davon war der Skizzenblog, in dem meine gute Freundin Tante Kong zwei Jahre lang täglich einen selbst gezeichneten Einbildwitz veröffentlichte. Um es kurz zu machen:
Der Skizzenblog wird zwar nicht weitergeführt, hat aber an anderer Stelle ein eigenes Archiv bekommen.
Zur Einstimmung drei weitere Einbildwitze nach dem Klick.

Saatbombenautomat für Guerilla-Gärtner


Erst vor ein paar Tagen habe ich mich wegen einer gigantischen Baustelle in unserer Nachbarschaft über Guerilla Gardening unterhalten, da läuft mir dieser Saatbombenautomat über den Weg. Leider gibts die von den beiden Designern Daniel Phillips und Kim Karlsrud umgebauten Kaugummiautomaten bislang nur in Los Angeles:
"Made from a mixture of clay, compost, and seeds, "seedbombs" are becoming an increasingly popular means combating the many forgotten grey spaces we encounter everyday-from sidewalk cracks to vacant lots and parking medians. They can be thrown anonymously into these derelict urban sites to temporarily reclaim and transform them into places worth looking at and caring for. The Greenaid dispensary simply makes these guerilla gardening efforts more accessible to all by appropriating the existing distribution system of the quarter operated candy machine." COMMONStudio: Greenaid (inkl. Video)
(via Nerdcore via rebel:art)

All work and no play makes E.T. a dull boy


Toll gemashtes T-Shirt-Design von Joao Lauro Fonte. Allerdings nur heute bei TEE FURY erhältlich. Deshalb hier noch der Flickr-Link:
Joao Lauro Fonte: The Shining Finger
(via gamefreaks)

Bizarre Werbung eines Schönheitschirurgen


YouTubeDirektplasticsurgerycommercial

Behauptet lokale Werbung zu sein, aber ich denke, wir können uns darauf verständigen, dass es sich um Satire Realsatire handelt: Ein schmieriger Schönheitschirug, der aussieht wie der junge Hasselhoff, treibt sich in Arztkittel und mit Surfbrett in einer Miami Vice-typografierten Baywatch-Welt herum, während Patientinnen eingeblendet werden, die Sätze sagen wie:
"Since Doctor Kelly worked on me, I've got a new job, a new boy friend and I travelled to Canada. Coincidence? I don't think so."
(via Glaserei)

Little People – ein klitzekleines Streetart-Projekt

Little People ist ein im wahrsten Sinne des Wortes kleines Streetart-Projekt des in London lebenden Künstlers Slinkachu, das ich sehr mag. Bevor ich jetzt mit ausschweifenden Lobeshymnen langweile: Wer ihn kennt: es gibt ein paar neue Fotos zu sehen. Allen anderen empfehle ich, sich einfach mal durch Slinkachus Blog zu klicken oder den Sammelband zu kaufen.
Blog: Little People – A tiny street art project
Amazon: Little People in the City – The Street Art of Slinkachu
(via rebel:art)

Spanisches Riesenbaby für die EXPO 2010


Das Riesenbaby ist ein spanischer Beitrag von Isabel Coixet und Basilio Martín Patino für die Expo 2010, die vom 1. Mai bis 31. Oktober in Shanghai stattfindet:
"Miguelín is a 6.5 meters tall baby, electronically animated. It breaths, blinks and dreams with the cities that we will leave to future generations will smiling visitors as they walk into “Sons”, the last of rooms that integrate the pavilion […] The baby’s “Mother” is film director Isabel Coixet who has pointed out that with this collaboration she has wanted to stay accurate to the Expo Shanghai’s Theme, “Better city, better life”. Also that Miguelín is a reminder that tells us that “all our actions have direct consequences on our children’s future and that we have to react to this”, said the filmmaker."
Spain Pavilion unvelis the contents of the exhibit (Beschreibung und Video)
The Big Picture: Shanghai's Expo nearly ready (u.a. Foto vom Riesenbaby)

Ich persönlich finde das Ding ja etwas gruselig – ob das vielleicht daran liegt, dass das selbe Sepcial-Effects-Team die Finger im Spiel hatte, wie bei Starship Troopers und Alien vs. Predator?

(via io9)

Post-It Gun von Alex Marshall

Falls wegen dem Foto jemand auf die Idee kommt, mit so einer Klebezettelknarre einen bewaffneten Aufstand im Büro anzuzetteln: Die Post-It Gun von Designer Alex Marshall ist lediglich eine Konzeptstudie und kann auch keine Klebezettel schießen, sondern nur zur Mündung transportieren – sieht also gut aus, ist aber leider total unnütz ...
Mehr Fotos: Yanko Design: Post-It Apocalyptic

(via technabob)

Domestic Transformer - Einraumwohnung mit 24 Zimmer


YouTubeDirektapartment

Zugegeben, die Überschrift ist etwas ungenau. Das knapp 32 m2 kleine Apartment von Architekt Gary Chang hat nach wie vor nur ein Zimmer, aber:
"In Hong Kong, because of the space, apartments are small and expensive. Gary Chang, an architect, decided to design a 344 sq. ft. apartment to be able to change into 24 different designs, all by just sliding panels and walls. He calls this the "Domestic Transformer."
(via beyond the beyond)

Toysaurus von Hiroshi Fuji


Der japanische Künstler Hiroshi Fuji hat eimerweise Spielzeug gesammelt, nach Farben sortiert und daraus u.a. diesen wunderbaren Toysaurus erschaffen:
"What do you get when you combine Jurassic Park with Toy Story?"
Tokyobling’s Blog: Toysaurus – Hiroshi Fuji (Fotos)
LUCKY NUMBER SEVEN: Hiroshi Fuji (Video: "Toy Sculptures" anklicken)
(via Unique Daily)

Everybodys Darlehen: No Future Car


Wer Autos (speziell in Städten) genauso wenig abgewinnen kann wie ich, wird über die Aktion von Flickr-Userin Everybodys Darlehen ebenfalls schmunzeln:
“I’m busting the fumes of cars with my special vacuum cleaner!”
Everybodys Darlehen: No Future Car
(via rebel:art)

English Russia hat 25 urbane Legenden aus der UdSSR gepostet — quasi die sowjetische Version von "Die Spinne in der Yucca-Palme":
1. Metro. Doors are about to close. A civilized person - in a tie, indispensable detail - wants to get in, the doors are closing and his head is already in the subway car and stuck in the doors and the rest of the body is still on the platform. He looks sadly at those who are in and says in the fallen silence - "That’s great! F*** underground!"

10. Radar vehicles driving about the streets and checking videocassette recorders concerning prohibited cassettes.

17. Chinese carpets were glowing in the darkness with a silhouette of Mao Tse-tung lying in a coffin weaved with a special phosphoric thread, … invisible in a daylight.

English Russia: Soviet Urban Legends

Die Erde vom Mars aus betrachtet

Das Foto stammt vom Flickr-Stream der Nasa und führt einem recht eindrucksvoll vor Augen, dass wir nichts weiter als ein Fliegenschiss im Universum sind - was aber trotzdem keine Entschuldigung sein sollte, sich weiter unter aller Sau aufzuführen. Im Gegenteil. 
"This is the first image ever taken of Earth from the surface of a planet beyond the Moon. It was taken by the Mars Exploration Rover Spirit one hour before sunrise on the 63rd Martian day, or sol, of its mission. (March 8, 2004)" NASA Goddard Photo and Video: Earth from Mars
(Details am Rande: Mister Honk weist völlig zu recht darauf hin, dass das Foto in der Tradition des Pale Blue Dot steht.)

(via Mister Honk via Boing Boing)

Rasenmäher-Oldschool-Hack


YoutubeDirekthack

Für alle, die sich mit Rasenmähen was dazu verdienen. Ich frage mich allerdings was passiert, sobald das Seil aufgewickelt ...

(via HACK A DAY)

Wie man aus einem Laserpointer einen Star Trek-Phaser baut


Ich hatte bislang noch nie einen Laserpointer und auch nicht vor mir einen zu kaufen. Aber nachdem ich jetzt weiß, wie man mit relativ geringem Aufwand einen mehr oder weniger funktionsfähigen Star Trek-Phaser ...
Laser Pointer Forums: Tutorial: 12X Star Trek Phaser Mod!
YouTube: 12X Blu-ray Star Trek Phaser - Beam, Flash Paper, Balloon...
YouTube: 12X Blu-Ray Star Trek Phaser - Featured on HacknMod.com

(via MeFi)

Ephemicropolis: Stadt aus Heftklammern von Peter Root

Peter Root hat aus 100.000 Stapeln Heftklammern eine 18m² große Stadt gebaut:
"Stacks of staples were broken into varying sizes from full stacks about 12cm high down to single staples. These stacks were then stood up and arranged over a period of 40 hours." Peter Root: Ephemicropolis (Fotos und ein Zeitraffer-Video vom Aufbau
Wer eher auf organischen Städtebau steht, kann sich alternativ auch Wasteland anschauen:
"Potatoes are good for building free standing structures as the starchy moisture acts as a type of glue helping to stick the units together. As the potato begins to dry the units bond together [...] As the potatoes dry, harden and sometimes go mouldy this also adds an element of life to the work, meaning that the structures evolve, change shape and colour." Peter Root: Wasteland
(via designboom)

Franco Brambilla: Invading The Vintage

 
Ich habe am Wochenende mal wieder meinen Feedreader aufgeräumt und Bookmarks sortiert und dabei festgestellt, dass ich mir schon vor längerer Zeit die wunderbaren Arbeiten von Franco Brambilla markiert hatte, aber völlig vergessen hatte zu bloggen. Kennen wahrscheinlich inzwischen fast alle, aber weil so toll und aus Chronistenpflicht:

Franco Brambilla ist ein italienischer Illustrator mit einem gewissen Faible für Science Fiction. In Nerd-Kreisen ist er seit einiger Zeit durch sein Vintage Star Wars Tribute bekannt. Fast noch besser gefällt mir aber sein Flickr-Set Invading the Vintage, bei dem er idyllische Vintage-Postkartenwelten mit Aliens, Robotern und Monstern bevölkert. Nicht zu vergessen seine Panoramic Vintage Worlds – ach, am besten einmal alles selber durchklicken ...

(via: glaube zum ersten Mal habe ich vor Monaten die Star Wars Sachen bei Nerdcore gesehen)

Malen mit Google Maps: The "European" Marge Simpson

Micky Hulse liest Landkarten ein klein wenig anders als andere:
"I've always thought parts of Europe resembled a profile view of Marge... So, here ya go." Micky Hulse: The "European" Marge Simpson (Google Maps)"
(via Popped Culture)

Lucy Martin: Planeten und Wurmlöcher


Lucy Martin alias Lady Crafthole macht 360° Panorama-Fotos, die sie so hintrickst, dass sie mit ein wenig Fantasie wie Aufnahmen von Planeten und Wurmlöcher aussehen und nennt das "Roundography":

"I am a photographer based in Yorkshire who has built an online reputation on Roundographs: full 360° views displayed in a circle [...] I am currently working on a book called Roundography. In it I will discuss the way I work and how to make a Roundograph, as well as collecting all my favourite and most popular images with notes on locations." Lucy Martin: Flickr-Set Planeten / Flickr-Set: Wurmlöcher, dort die Wurmlöcher und Planeten auf ihrer Webseite und hier noch ihr Blog.

(via How to be a Retronaut)

Gestrickte Anatomie-Modelle


Das Wortspiel aKNITomy kann ich leider nicht treffend übersetzen, dafür aber versichern, dass die gestrickten Anatomie-Modelle von aufgeschnittenen Fröschen, Laborratten, Ferkeln, etc. nicht nur aus feinster Wolle, sondern auch für zarte Gemüter vollkommen (v)erträglich sind.

(via Make)

Klebeband in Wirbel- und DNA-Form


Ich bin hin- und hergerissen was mir besser gefällt: 25 laufende Meter Wirbelsäule oder DNA

(via Boing Boing)

Erste Komplett-Gesichtstransplantation der Welt


Und wieder mal erlebe ich, wie ein Stück Science Fiction Wirklichkeit wird:
"A team of 30 Spanish doctors say they have successfully performed the world's first full face transplant." BBC News: Full face transplant 'a success'

Vintage-Postkarten-Set mit Motels


Flickr-User What Makes The Pie Shops Tick hat ein riesiges Vintage-Postkarten-Set mit Motels: Bei derzeit 864 (!) Motiven ist natürlich auch langweiliges Zeug dabei, aber mit der richtigen Musik und als Diashow im Vollbild-Modus durchaus zu empfehlen. Außerdem gibts da noch ein Set mit alter Werbung, das womöglich noch viel sehenswerter ist – jetzt aber noch weitere 682 Fotos durchschauen, schaffe ich beim besten Willen nicht ...


(via Doobybrain)

Laufrad für Leseratten


Das Circular Walking Bookshelf gibts leider nicht bei Ikea, sondern ist Teil der Archive-Serie von David Garcia.

(via Likecool)

Mechanische Skulpturen von Nik Ramage


Nik Ramage bezeichnet sich als "mechanical sculptor who makes useless machines and invents contraptions that the world didn't know it needed." Dem kann ich nur bedingt zustimmen, denn einen Jelly Wobbler, Unplugger oder Candle Blower halte ich für absolut sinnvoll und nützlich im Alltag.  Zu kaufen gibts allerdings nur oben abgebildete Finger – 480 £ sind mir allerdings etwas zu teuer, da bleibe ich lieber bei meinen abgeschnittenen Elektro-Plastik-Unterarm vom Halloween-Ausverkauf.

(via The Automata / Automaton Blog)

Erste Videos vom Solar Dynamics Observatory

Am 11. Februar 2010 hat die NASA einen speziellen Satelliten zur Erforschung der Sonne ins All geschossen und auf der Webseite der Solar Dynamics Observatory-Mission angekündigt, dass wir die Sonne wie niemals zuvor zu sehen bekommen. Auf dem YouTube-Channel des SDO gibt es nun erste Videos.


YouTubeDirekteruption (am besten in HD und Vollbild schauen)

"AIA caught this beautiful prominence eruption only a few days after its doors were opened. Soon after the instruments opened their doors, the Sun began performing for SDO with this beautiful prominence eruption. This AIA data is from March 30, 2010 [...] This extreme ultraviolet emission line is from singly ionized Helium, or He II, and corresponds to a temperature of approx. 50,000 degrees Celsius."


YouTubeDirektmagneticfields

"This movie [...] shows the Sun's magnetic field followed by only four of SDO's 12 imaging wavebands. You'll see an eruption, flare, and dimming (dark regions evacuated by the eruption) by observing the event in several different layers of the atmosphere."


YouTubeDirektmagnetogram

"This movie starts with a magnetogram from HMI and moves on to 7 different wavebands observed by AIA's telescopes. AIA covers a wide range of temperatures and will answer important questions about the temperature and energy structure of the Sun's atmosphere."
(via Space Gizmo)

Mark Lyon: Landscapes for the People

Mark Lyon fotografiert Landschaftstapeten. Klingt langweilig, sieht aber toll aus und hat zudem einen interessanten kulturanthropologischen Ansatz:
"Landscapes for the People is an ongoing series that looks at the use of romanticized wallpaper landscape photographs found in everyday environments. These wall sized photographic murals seem to serve a psychological function, given their potentially intimidating or banal locations, like dental rooms and laundromats [...] The resulting photographs of these locations document the strange play of the functional environment and the idealized psychological landscape." Mark Lyon: Landscapes for the People (nicht direkt verlinkbar weil Flash: In der Navi unter "Images" zu finden)
(via STRANGELY BEAUTIFUL THINGS)

T-Shirt-Design: E.T. im Yoda-Gewand


Die Idee von Glenn Jones für dieses T-Shirt-Design ist zwar nicht so originell, wie sie vielleicht auf den ersten Blick wirkt (E.T. als Yoda kommt bereits im Film vor), dafür ist sie aber schön umgesetzt.

(via Gamefreaks)

Bionischer Tentakel-Arm ala Doc Ock


YoutTubeDirektbionictentakel

Jemand sollte den PR-Leuten von Festo mal unter die Arme greifen: Statt einfach zu schreiben "Wir haben den bionischen Tentakel-Arm von Doc Ock nachgebaut" steht auf der Webseite:
"Mit dem Bionischen Handling-Assistenten haben die Ingenieure von Festo eine Durchbruchsinnovation geschaffen, welche die Handhabungstechnik bis hin zur Mensch-Technik-Kooperation (r)evolutionieren wird." 
Und dann auch noch ein Video mit schwäbelndem Oettinger-Englisch ...

(via Make)

Anatomisch korrekte Arsch Bar


Ich muss mich sehr zusammenreißen, hier auf Flachwitze zu verzichten:
"BarRectum, Arsch Bar, Asshole Bar, Bar Anus. While the translations sound different, the form is universally recognizable. The bar takes its shape from the human digestive system: starting with the tongue, continuing to the stomach, moving through the small and the large intestines and exiting through the anus. While BarRectum is anatomically correct, the last part of the large intestine has been inflated to a humongous size to hold as many drinking customers at the bar as possible. The anus itself is part of a large door that doubles as an emergency exit." BarRectum, 2005

(via Nerdcore)

Bauanleitung für einen bierbrauenden Bender

Hier kommt zusammen, was zusammen gehört: Crack Two hat eine detailiert fotografierte Anleitung, wie man einen bierbrauenden Bender bastelt (u.a. wird eine 1541 von Commodore verbaut!).

(Übrigens habe ich mich vor ein paar Jahren mal selbst im Beerbot-Business versucht – wenn auch vergleichsweise stümperhaft.)

I want to believe: UFO-Sichtungskarte

"What does all this stuff about flying saucers amount to? What can it mean? What is the truth?" fragte Sir Winston Churchill in einem Brief an die Flying Saucer Working Party im Juli 1952. Während ich in den britischen UFO-Files nach der Antwort suche, können schon mal alle, die eine Fliegende Untertasse sichten, diese mit Hilfe des UFO Sightings Chart des Britischen Nationalarchivs bestimmen.

(via this isn't happiness)

I'm your Holy Father


Max schreibt mir:
"hab gestern Abend mal schnell was für unseren
Vater zum Jubiläum gebastelt ... ,-)"

The Higgs Bosons Eyafallajökull Experience


Nachdem ich diese Fotos vom Vulkan mit dem unausprechlichen Namen gesehen habe, bin ich mir sicher: Das ist mindestens ein Wurmloch – wenn nicht noch schlimmer.

(via MeFi)

Stadtlandschaften in 8-Bit


Ich komme gerade von einer 8-Bit-Städtereise auf Flickr zurück – quasi eine Art Kaffeefahrt für die Generation C64. Und wer sich die Cityscapes von Max Capacity angeschaut hat, sollte unbedingt auch noch kurz in sein pixeliges Film-Set ZX Spectrum reinschauen.

(via DYT)

Popular Science: Vintage Roboter


Popular Science hat eine sehenswerte Galerie mit 21 Vintage-Robotern, darunter Exemplare wie der Yodeling Radio Man von 1939 oder der Cowbot (1933, siehe obenstehende Grafik). Der eine oder dürfte schon bekannt sein, dafür gibts aber zu jedem Bot einen Link zu einem alten PopSci-Artikel.

Berühmte Toons im Memento mori-Stil


Wer mal sehen möchte, wie Road Runner und Wile E. Coyote, Bugs Bunny oder Tick, Trick und Track skelettiert aussehen, ist bei der Animatus-Serie von Hyungkoo Lee genau richtig. Sein Memento mori-Zeug geht in die gleiche Richtung, wie "Bugs Boney" und "Mickey Mort", die ich neulich hier mal hatte – nur dass seine Arbeiten weniger zombiehaft, sondern eher wie anatomische Studien wirken.

(via How to be a Retronaut)

Ukrainische Cuisine



Ich hätte da mal eine kulturanthropologische Frage: Ist ukrainische Cuisine so wie sie ist, weil sie ein Fundament für den Vodka schaffen muss, der literweise vor, nach und während dem Essen getrunken wird, oder wird der viele Vodka nur getrunken, um das Essen verdauen zu können?
"Pork fat is one of the most popular food in Ukraine. It is eaten raw, fried, salted, boiled and smoked. Pork fat is used to lard any other meat but pork. Eggs fried on pork fat are a popular fast food ..." Flickr-Set: Ukrainian Cuisine (inkl. radebrechender Orginal-Beschreibung, eigenhändig von mir abgetippt)
Als Aperitif ein paar Scans nach dem Klick:

Museum of Modern Art im Schnelldurchlauf


YouTubeDirketmoma

Chris Peck hat am 10. April das Museum of Modern Art besucht und dort alle Gemälde fotografiert und in ein zweiminütiges Video gepackt. Warum? Vermutlich weil es geht ...

(via DOOBYBRAIN)

Copying Is Not Theft


YouTubeDirektcopying

Wunderbarer Einminüter im Retro-Stil von Nina Paley (Arrangement von Nik Phelps) zum Thema Copyright, der kleinkindkompatibel erklärt, was wir eh schon alle wissen. Aber dafür kann ja das Video nix.
(via Boing Boing)

Röntgenaufnahmen von Spielzeug


Oh wundervolle Welt des WTF! Flickr-User heliumcell hat ein Album mit Röntgenaufnahmen von Spielzeug und eine simple wie einleuchtende Erklärung dafür:
"I work at a museum. We have an XRay machine. I had to test it. These are the results." XRays of Toys
Von den leider nur sechs Fotos sind zwei schon etwas älter (z.B. obenstehender Hund), die anderen aber erst vor ein paar Tagen hochgeladen worden: ich habe mir jedenfalls den Album-Feed abonniert und hoffe auf ...

(via io9)

Shockumentary von 1962: Drunken Germans, Reeperbahn


YouTubeDirektdrunkengermans

Hier ein Ausschnitt aus der Dokumentation Mondo Cane von 1962. Ich habe mich eben nicht nur über das Video, sondern auch über den Wikipedia-Eintrag, genauer gesagt über die Formulierung der Inhaltsangabe gut amüsiert:
"Gezeigt werden unzusammenhängende Szenen aus aller Welt, die den Zuschauer schockieren, aber auch unterhalten sollen. Bei vielen Szenen geht es um den brutalen Umgang mit Tieren, Schlachtungen und Rituale. Es werden aber auch Bilder mit befremdlichen menschlichen Bräuchen gezeigt, so z. B. stark alkoholisierte Männer auf der Hamburger Reeperbahn."
(Neulich beim Kraftfuttermischwerk gesehen, aber vergessen zu bloggen und jetzt vom Cartoonist nochmal erinnert worden)

Marilyn Spock


Und wieder so ein Fall, wo ich nicht weiß: habe ich das schon mal gesehen oder ist die Idee so, äh, naheliegend, dass es mir deshalb so vertraut vorkommt? Wie dem auch sei: Frisch gemasht aus New York, gesprüht von Mr. Brainwash, fotografiert und geflickert von Scott Beale von Laughing Squid. Und hier noch mal das gleiche Stencil aus einer anderen Perspektive von einem anderen Flickr-User ein paar Tage früher fotografiert.

Zombie at Tiffany's


Das T-Shirt zum Film vom Buch – alle drei sehr gelungen wie ich finde ...

(via Hello Zombie via Super Punch)

Der hyperrealistische Mutantenstadl der Patricia Piccinini


Da ich heute über Fotos ihrer Kunst gestolpert bin, sie quasi wiederentdeckt und neuerdings ein Blog zur Hand habe: Die australische Künstlerin Patricia Piccinini dürfte vielleicht der einen oder dem anderen schon länger ein Begriff sein, seit sie vor ein paar Jahren bei der Biennale in Venedig mit ihren hyperrealistischen, freundlichen Tier-/Monster-/Mutanten-Skulpturen für Aufsehen gesorgt hat. Für alle anderen zwei weitere Fotos zum Reinschnuppern nach dem Klick.

Chairskraper für Südafrika


Das Architektur-Magazin AIT hatte hundert Architektur- und Design-Büros gebeten, dem ONO-Stuhl ein Redesign zu verpassen. Die Ergebnisse sollen im Rahmen einer Wanderausstellung präsentiert und anschließend zu Gunsten des Langa Township in Kapstadt, Südafrika versteigert werden. Ich vermute mal stark, dass der Entwurf vom niederländischen Architektur-Büro HofmanDujardin der mit Abstand ungewöhnlichste sein dürfte:
"In stead of transforming the chair we decided to transform the context. After studying various options the final choice was to upscale the chair a 1000 times and place it in Cape Town, the final destination of the Charity project .. The chair becomes a model of a building with a height of 760m, an urban icon for Cape Town. The transformation lies within our own fantasy. The mental change due to the overwhelming scale, entirely compensates the absence of physical changement of the chair itself . While the ONO chair can be used by a maximum of two people, the OYES chair with a surface of 800.000m² can host about 50.000 people. An extremely generous chair!!" HofmanDujardin:Urban Charity for Cape Town (Bildergalerie, Beschreibung, Booklet) 

(via designboom)

Manga farming von Koshi Kawachi


Ich habe mal eine zeitlang in einem Comic-Laden gejobbt und zu den lästigen Pflichten zählte dort, die wöchentlichen Großlieferungen (keine Raritäten, sondern Massenware ...) der neurotischen Nerds wegen Heft für Heft in Schutzhüllen einzutüten. Insofern finde ich das, was Koshi Kawachi mit Comics macht, sehr befreiend: 
"Tokyo-based artist Koshi Kawachi recently demonstrated his “Manga Farming” technique — which uses old manga as a growing medium for vegetables — by cultivating a crop of radish sprouts in an installation at the Matsuzakaya department store in Nagoya." Manga farming
(Und ja, mir ist klar, dass die Manga-Industrie in Japan jährlich mehr Papier verarbeitet als die Klopapierfabriken dort und man das nicht mit anderen Ländern vergleichen darf. Ich machs trotzdem ...)

(via Nerdcore)

Oktopus vs. Seelöwe vs. Hai


National Geographic: Oktopus vs. Sea Lion

National Geographic hat ein mit einer Sea-Lion-On-Board-Camera gefilmtes Video von einem Seelöwen gegen einen Oktopus (wird interessant ab ca. 1:50 min). Das Ganze sieht auf Grund der neuartigen Perspektive recht interessant aus, der "Kampf" selbst verläuft jedoch relativ einseitig. Deshalb noch ein spektakuläreres Video von einem Oktopus gegen einen Hai hinterher – aus herkömmlicher Beobachterperspektive gefilmt, dafür aber mit überraschendem Ende.

(via MeFi)

8Bit-Cafe in Tokio


Héctor García lebt seit fünf Jahren in Tokio und bloggt darüber. Neulich hat er ein ganz spezielles Cafe entdeckt:
"The other day some colleagues and I [...] went to recall the good old days to 8bit cafe, a very special cafeteria plenty of stuff related to 90’s video games. Soon after entering the cafeteria we saw shelves plenty of video game consoles [...], accessories, video game boxes and tons of really cool stuff capable of evoking nostalgic feelings to a whole generation of gamers from the 90’s ... " kirai – A geek in Japan: 8bit cafe  ⎪ 8bit cafe bei Flickr
(via I.Z. Reloaded)

Steve McQueen: King of the Close-Up


Vimeo: Steve McQueen– King of the Close-Up

Wem 16 Minuten nicht zu lang sind (und wie ich Fan ist), findet hier ein interessantes Video-Essay über Steve McQueen, King of Cool und Nahaufnahme:
"[...] But to come to the conclusion that McQueen’s success was simply the result of a handsome, athletic and naturally suave guy playing too-cool-for-school characters is to miss McQueen’s true cinematic gift: He was devastating in a close-up." The Cooler: Steve McQueen – King of the Close-Up
(via F5)

Smells like Zombie-Candy





















Was fürs Herz und Auge: Sieht aus wie lecker Zombie-Candy, ist aber wohl Teil einer Aufklärungskampagne hinsichtlich Typ-2-Diabetes, die häufig nicht rechtzeitig erkannt oder nicht ernst genommen wird und in Indien (wo die Werbeklitsche sitzt, die das entworfen hat) ziemlich verbreitet ist.

(via Street Anatomy)

Minimiam: Miniatur-Menschen besiedeln Nahrungsmittel

Das Fotografen-Ehepaar Akiko Ida und Pierre Javelle spielt gerne mit Essen – selbstverständlich rein professionell: Die beiden modellieren Nahrungsmittel-Landschaften, besiedeln sie mit Miniatur-Menschen und machen Fotos davon. Das Ergebnis kann auf ihrer Webseite Minimiam besichtigt werden (durch den Flash-Kram durchklicken, bis man zu "Gallery" kommt). Als Appetizer eine kleine Foto-Auswahl nach dem Klick.

The Mirror Man – ganzkörperverspiegelter Street Performer




































Flickr-User SilLver sKY hat einige Fotos von einem ganzkörperverspiegelten Street Performer, die er vor dem Griffith Observatory in L.A. geschossen hat:
"I was in LA and this guy shows up in a suit from head to toe made of glass. I thought it was pretty cool. I asked him if I could take a picture from below. So this is me laying on the ground with a broken mirror above my head pointing. Pretty Cool!" Flickr-Set von SiLver sKY: Griffith Observatory 
Leider sind das alle Infos, die ich über den Spiegelmann habe. Falls jemand mehr weiß: In die Kommentare!


(via Notcot via kuriositas)

Kleine Kulturgeschichte des Klebebands


























Kat Jungnickel ist promovierte Soziologin und interessiert sich für ähnliche Dinge wie ich (aber bewegt sich dabei natürlich auf einem viel höheren Level):
"My research interests lie at the intersection of DIY technology cultures, grassroots community practices and innovative methodologies. I am particularly interested in bike making cultures and wireless networking groups. Although their technologies differ, these groups are united by a hands-on engagement with a diverse assemblage of materials and improvised methods in ordinary suburban locations." About Me
Denjenigen, die sich für einen fundierten, aber trotzdem kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag zur Kulturgeschichte des Klebebands interessieren, empfehle ich Jungnickels Vortrag "Stickytape!", den sie im Pecha Kucha-Stil im Science Museum’s Dana Centre zum Thema "Technology You Can’t Live Without" gehalten hat.


(via beyond the beyond)

Öko-Tech: Pflanzen-Cyborg von Gilberto Esparza


Neulich hatte ich hier einen zum Gärtner umgeschulten Industrie-Roboter. Im Vergleich dazu hat der mexikanische Künstler Gilberto Esparza mit seinem Pflanzen-Cyborg "Plantas Nómadas" die Schraube nochmal ein ziemliches Stück angezogen. Hier eine Kurz-Beschreibung des LABoral Art and Industrial Creation Centre in Gijón, wo der Pflanzen-Bot noch bis zum 24. Mai ausgestellt wird:
"Nomadic Plants is a metaphor for the alienated human condition and the impact its activity has on nature [...] The work includes a small automaton robot (nomadic plant) that moves towards water when its bacteria require nourishment. It contains vegetation and microorganisms living symbiotically inside the body of the machine. The robot draws water from a contaminated river, decomposes its elements, helps to create energy to feed its brain circuits and the surplus is then used to create life, maintaining plants that, at once, fulfil their own life cycle." Giberto Esparza. Plantas Nómadas

Mehr Fotos vom Pflanzen-Cyborg nach dem Klick, alle von der Projekt-Webseite (mache ich ab jetzt häufiger bei Flash-Seiten, die keine Bilder-Direktlinks zulassen)

Nahrungskette remixed





























Ich weiß leider nicht wer oder was die ohnehin schon smarte Nahrungskette von Olly Moss (ja, genau, der mit dem tollen Flickr) remixed hat, aber er, sie oder es hat das wirklich brilliant gemacht.

(via Laughing Squid)

New Idols von Francesco de Molfetta
































Das da oben ist Fatman aus der Reihe "New Idols" des italienischen Künstlers Francesco de Molfetta und wird zur Zeit in Mailand ausgestellt:
"New Idols is about the icons of the 80's, from JFK, ET to Batman and King Kong" The Don Gallery: New Idols by Francesco de Molfetta
Die Fotos sind leider Flashgefange und laufen dort zudem unter "Current Show" (werden also schon bald sonstwohin verschwunden sein). Deshalb entgegen der sonst hier üblichen Praxis die interessantesten Stücke nach dem Klick.

Wartende-Hand-Automat von Nick Rayburn


YouTubeDirektwaitinghand 

Sehr praktisch so ein Wartende-Hand-Automat, der einem das (ungeduldige) Fingertrommeln auf die Schreibtischplatte abnimmt.
"Nick Rayburn is an artist who works with an assortment of materials including wood, marble and brass to silver, coral and shimmering beetles [...] his latest creation, The Waiting Hand, which is a limited edition of 20." The Waiting Hand by Nick Rayburn
Jetzt muss nur noch eine Gadget-Klitsche eine Däumchendrehmaschine rausbringen und ich habe alles zusammen, was ich für einen erfüllten Arbeitstag benötige.

(via Glaserei)

2010: A Phone Odyssey



















Aus beruflichen Gründen habe ich iPad-Zeug recherchiert und wollte hier quasi als "Abfallprodukt" diesen Remix von Apple's berühmten 1984 Macintosh-Commerical posten. Ich bin dann aber bei einem Video hängengeblieben, das eine Zweieinhalbjährige beim ersten Kontakt mit einem iPad zeigt und konnte mich zwischen den Videos nicht entscheiden. Deshalb alternativ ein Foto mit dem Titel "2010: A Phone Odyssey"  – zwar kein iPad-Content, dafür aber um einiges cleverer (ihr wisst schon) als der 1984-Remix.

(Phone Odyssey via PolkaRobot)

Die Mindestlohn-Maschine

Aus vielerlei Gründen bin ich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Aber eine Mindestlohn-Maschine wäre immerhin schon mal ein Anfang:
"The minimum wage machine allows anybody to work for minimum wage. Turning the crank will yield one penny every 5.04 seconds, for $7.15 an hour (NY state minimum wage). If the participant stops turning the crank, they stop receiving money. The machine's mechanism and electronics are powered by the hand crank, and pennies are stored in a plexiglas box." Blake Fall-Conroy: Minimum Wage Machine
(via Likecool)